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Lebepur Bio-Smoothiepulver verschiedene Sorten Lebepur Bio-Smoothie Trinkkakao mit Guarana

Artikelnummer: 39348-224

Kategorie: Leistungssteigerung

Inhalt: 80,00 g

6 Stück auf Lager

Lieferzeit: 1 - 3 Tage**
Hersteller: Lebepur GmbH, Altensteinstr. 44b, D-14195 Berlin

Kategorie: Leistungssteigerung

Sorte

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Beschreibung

Produktinformationen "Superberry Pur (Bio) 125 g"

- 100 % fein gemahlener Beeren-Mix
- schonend getrocknet in Rohkostqualität
- aus kontrolliert biologischem Anbau
- vegan und glutenfrei
- (EUR 5,52/100 g)

Herkunftsländer: Aroniabeere: Polen, Hibiskus: Ägypten, Acai: Peru, Cranberry: USA, Himbeere: Polen

Inhalt: Bio-Aroniabeere (65 %), Bio-Hibiskus (20 %), Bio-Acaibeere (5 %), Bio-Cranberry (5 %), Bio-Himbeere (5 %)

Nährwerte pro 100 g:

Energie kJ/kcal
1128/274
Fett
6 g
davon gesättigte Fettsäuren
1,2 g
Kohlenhydrate
19 g
davon Zucker
4,1 g
Ballaststoffe
57 g
Eiweiß
7,9 g
Salz
0,01 g
Zubereitung: 1-2 Teelöffel zusammen mit 200 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Superberry-Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Produktinformationen "Antioxidantien Pur (Bio) 125 g"

- 100 % fein gemahlener Antioxidantien-Mix

- schonend getrocknet in Rohkostqualität

- aus kontrolliert biologischem Anbau

- vegan und glutenfrei

- (EUR 5,52/100 g)

Herkunftsländer: Matcha: Japan, Hagebutte: Chile, Hibiskus: Ägypten, Aroniabeere: Polen,

Zutaten: Bio-Hibiskus (40 %), Bio-Hagebutte (30 %), Bio-Matcha (20 %), Bio-Aroniabeere (10 %)

Die antioxidative Kapazität von Lebensmitteln wird mittels des sogenannten ORAC-Tests bestimmt. ORAC ist die Abkürzung für „Oxygen Radical Absorbance Capacity“ und bemisst die Fähigkeit, freie Radikale abzufangen. Die Mischung mit 30 % Bio-Matcha hat einen besonders hohen ORAC-Wert von 160.000 µmol TE/100 g und ist damit die perfekte Smoothie-Zutat für einen starken und vitalen Körper. Die empfohlene Tagesverzehrmenge von 5.000 ORAC-Einheiten steckt bereits in einem Teelöffel Lebepur (3 g).

Nährwerte

Pro 100 g (NRV²)

Pro 15 g¹ (NRV²)

Energie kJ/kcal

1122/268

168/40

Fett

1,3 g

0,2 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,3 g

<0,1 g

Kohlenhydrate

40 g

6,0 g

davon Zucker

9,9 g

1,5 g

Ballaststoffe

37 g

5,6 g

Eiweiß

8,8 g

1,3 g

Salz

0,02 g

<0,01 g

Vitamin E

17 mg (142 %)

2,6 mg (22 %)

Eisen

15 mg (107 %)

2,3 mg (16 %)

Gesamtpolyphenolgehalt

6890 mg

1034 mg

¹ entspricht 1 Portion/NRV: Prozent der Nährstoffbezugswerte/11 Portionen je Beutel

² Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ/2000 kcal)

Zubereitung: 3 Teelöffel (15 g) zusammen mit 300 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Antioxidantien-Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen


Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Produktinformationen "Supergreen Pur (Bio) 100 g"

- 100 % fein gemahlener Supergreen-Mix

- schonend getrocknet in Rohkostqualität

- aus kontrolliert biologischem Anbau

- vegan, laktosefrei und glutenfrei

- (EUR 6,90/100 g)

Herkunftsland: EU-Landwirtschaft

Zutaten: Bio-Weizengras (30 %), Bio-Gerstengras (30 %), Bio-Spinat (20 %), Bio-Spitzwegerich (10 %), Bio-Brennnessel (10 %)

Nährwerte

Pro 100 g (NRV²)

Pro 15 g¹ (NRV²)

Energie kJ/kcal

1059/255

159/38

Fett

2,5 g

0,4 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,9 g

0,1 g

Kohlenhydrate

19 g

2,9 g

davon Zucker

6,1 g

0,9 g

Ballaststoffe

42 g

6,3 g

Eiweiß

18 g

2,7 g

Salz

0,11 g

0,02 g

Folsäure

470 µg (235 %)

71 µg (36 %)

Eisen

33 mg (236 %)

5 mg (36 %)

Gesamtcarotinoidgehalt

85.700 µg

12.855 µg

¹ entspricht 1 Portion/NRV: Prozent der Nährstoffbezugswerte/11 Portionen je Beutel

² Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ/2000 kcal)

Zubereitung: 3 Teelöffel (15 g) zusammen mit 300 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen


Eisen & Folsäure tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Produktinformationen "Hanfprotein Pur (Bio) 175 g"

- 100 % fein gemahlenes Hanfprotein
- schonend getrocknet in Rohkostqualität
- aus kontrolliert biologischem Anbau
- für die vegane Ernährung geeignet
- (EUR 2,85/100 g)

Herkunftsland: EU-Landwirtschaft

Inhalt: Bio-Hanfproteinpulver (100 %)

Nährwerte pro 100 g:

Energie kJ/kcal

1412/338

Fett

10 g

davon gesättigte Fettsäuren

1,2 g

Kohlenhydrate

5,1 g

davon Zucker

4,8 g

Ballaststoffe

23 g

Eiweiß

47 g

Salz

0,11 g

Zubereitung: 1-2 Teelöffel Hanfprotein zusammen mit 200 ml Wasser und süßem Obst oder grünem Gemüse 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Protein-Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Der Hanf gehört zu den ältesten Kulturpflanzen des Menschen. Sein Samen ist eine hervorragende Quelle für pflanzliches Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, Mineral- und Ballaststoffe. Das Lebepur Hanfprotein hat einen Proteingehalt von 47 % und ist frei von Gluten, Cholesterin und Laktose. Es eignet sich hervorragend für eine Low-Carb-Ernährung.

Proteine bestehen aus Aminosäureketten und sind ein lebenswichtiger Bestandteil des menschlichen Körpers.  Er besteht zu knapp 20 Prozent aus Proteinen. Dabei handelt es sich um sogenannte Strukturproteine (Kollagen und Kreatin), Enzyme, Antikörper, den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin, usw.

Im Hanfprotein befinden sich alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Essentiell bedeutet, dass der Mensch sie nicht selbst bilden kann und sich über die Nahrung zuführen muss. Darüber hinaus sind im Hanfprotein besonders viele verzweigtkettige Aminosäuren, die sogenannten BCAAs vorhanden. Als BCAA werden die proteinogenen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin bezeichnet.

Hier das Aminosäurespektrum in 100 g Hanfprotein:

L-Alanin                                2,07 g

L-Arginin                               5,64 g

L-Asparaginsäure                4,72 g

L-Cystin/ Cystein                 0,69 g

L-Glutaminsäure                 8,05 g

L-Glycin                              2,07 g

L-Histidin                            1,28 g

L-Isoleucin (EAA, BCAA)   1,84 g          

L-Leucin (EAA, BCAA)      3,22 g

L-Lysin (EAA)                    1,84 g

L-Methionin (EAA)            1,41 g

L-Phenylalanin (EAA)       2,07 g

L-Prolin                             1,96 g

L-Serin                              2,31 g

L-Threonin (EAA)             1,61 g

L-Tryptophan (EAA)         4,82 g

L-Tyrosin                          1,52 g

L-Valin (EAA, BCAA)        2,33 g

Produktinformationen "Energy Pur (Bio) 100 g"

- 100 % fein gemahlener Energy-Mix

- schonend getrocknet in Rohkostqualität

- ideal als Zutat für Smoothies, Müslis oder Shakes

- für die vegane Ernährung geeignet

- (EUR 6,90/100 g)

Zutaten: Bio-Maca (75 %), Bio-Grüner Kaffee (20 %), Bio-Guarana (5 %)

Herkunftsland: Peru

Nährwerte

Pro 100 g (NRV)

Brennwert kJ/kcal

1336/319

Fett

2,5 g

davon gesättigte Fettsäuren

1,3 g

Kohlenhydrate

52 g

davon Zucker

30 g

Ballaststoffe

23 g

Eiweiß

11 g

Salz

0,01 g

Zubereitung: 2 Teelöffel (10 g) u¨ber das Mu¨sli streuen oder als Zutat fu¨r leckere Proteinshakes verwenden. Der herbe, karamellartige Geschmack der Pflanzenmischung passt am besten zu kakaohaltigen Speisen oder Getränken.

Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen


Koffeingehalt: 378 mg pro 100 g.

Produktinformationen "Maca Pur (Bio) 150 g"

- 100 % fein gemahlene Maca
- schonend getrocknet in Rohkostqualität
- aus kontrolliert biologischem Anbau
- für die vegane Ernährung geeignet
- (EUR 4,60/100 g)

Inhalt: Bio-Maca (100 %)

Herkunftsland: Peru

Nährwerte pro 100g:

Energie kJ/kcal

1362/ 325

Fett

1,0 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,2 g

Kohlenhydrate

59 g

davon Zucker

34 g

Ballaststoffe

19 g

Eiweiß

10 g

Salz

0,02 g

Zubereitung: 1-2 Teelöffel  Maca zusammen mit 200 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Maca, dessen botanischer Name „Lepidium peruvianum Chacòn“ lautet, wurde bereits bei den Inkas im 15. Jahrhundert in der peruanischen Region Junin angebaut; die Region Junin gilt auch heute noch als die führende Maca-Anbauregion weltweit.

Der Begriff „Maca“ entstammt der Chibcha-Kultur und setzt sich aus den Wortsilben „ma“ („aus höheren Lagen“) und „ca“ („Nahrung, die stärkt“) zusammen.

Maca ist eine traditionelle Heil- und Nahrungsmittelpflanze der Inka. Zur Zeit der Inkas haben sie sich ihre Herrscher aus der Region des heutigen Junin als Tribut-Zahlung liefern lassen, um ihre Soldaten damit während eines Krieges zu versorgen. Sie ist aus der Geschichte des Inkareiches nicht wegzudenken. Die Knolle wirkt auch unter extremen Bedingungen vitalisierend und positiv auf das Wohlbefinden.

Infolge der Industrialisierung und politischer Unruhen in der Andenregion kam der Maca-Anbau im 19. Jahrhundert fast vollständig zum Erliegen; auch die vitalisierenden Eigenschaften der Pflanze gerieten zunehmend in Vergessenheit. Erst 1961 entflammte das internationale Interesse an der Pflanze erneut, nachdem die damals 21jährige Gloria Chacòn ihre Dissertation über die Maca veröffentlichte. Wissenschaftlich fundiert berichtete sie über die positiven Wirkungen der Maca. Das weltweite Interesse nahm darauf hin spürbar zu und es wurden eine Vielzahl hochspezialisierter Untersuchungen zu den Wirkungen und Phänotypen der Pflanze durchgeführt. Zu dem Zeitpunkt wurde die Maca-Pflanze nur auf wenigen Äckern für den Eigenbedarf angebaut und war als Nutzpflanze beinahe ausgestorben.

Doch in der Folge nahm die Beliebtheit immer weiter zu und die Vorteile sprachen sich schnell herum. 2012 wurden bereits 1.075 t Maca exportiert. 2015 kauften Chinesische Händler einen Großteil der Maca-Ernte auf und exportierten sie nach China. Dadurch explodierte der Weltmarktpreis für Maca und normalisierte sich erst wieder mit der Ernte im Jahr 2016. Die Chinesen verwendeten die Maca-Knollen, um einen Chinesischen Anbau aufzubauen. Seit kurzem wird daher Maca in China in der zum Teil hochgradig chrom- und  schwermetallbelasteten Provinz Yunnan auf einer Fläche von 10.000 bis 15.000 ha angebaut. Ungefähr 70 % des Grundwassers in dieser Region fallen selbst durch chinesische Gesundheitsstandards. Es ist auch ohne diese Verunreinigung nicht geklärt, ob sich die Bedingungen der Provinz Yunnan überhaupt mit denen der peruanischen Hochanden vergleichen lassen. Wir raten daher dringend davon ab, Maca aus Chinesischem Anbau zu konsumieren.

Das Besondere am peruanischen Maca-Anbau ist der hohe Grad an naturbelassener, traditioneller Handarbeit. Es wird weitestgehend auf Landwirtschaftsmaschinen verzichtet, und zwar zugunsten traditioneller Utensilien, wie der Cashu-Haue. Außerdem werden keine Pflanzenschutz- oder Düngemittel eingesetzt. Dadurch wird eine trockene und keimfreie Lagerung des fertigen Pulvers aus der Ursaat jenseits von 4000 m Höhe über dem Meeresspiegel gewährleistet.

Eigentlich ist die Maca-Wurzel gar keine Wurzel, sondern ein sogenanntes Hypokotyl. Das ist der Übergang zwischen Wurzel und Sprossachse und somit das Speicherorgan der Maca-Pflanze. Im ersten Jahr ihres zweijährigen Wachstumszyklus werden die Nährstoffe angespart, und daraus erfolgt dann die Samenbildung.

Die durch das Hypokotyl hervorgebrachten vitalisierenden Eigenschaften werden durch den starken Überlebens- und Fortpflanzungswillen der Maca-Pflanze an Mensch und Tier weitergegeben.

Die rübenförmige Hypokotyl-Knolle ist ca. 3-6 cm breit und 4-7 cm lang. Sie tritt in den Farben Gelb (51 %), Violett und Rot (39 %) sowie Schwarz (20 %) auf. Einheimische bevorzugen die am meisten vorkommenden gelben Knollen wegen ihres süßen Geschmacks.

Die Farbe der Maca hängt von der Anbauregion und der Bodenzusammensetzung ab. Der Verfärbungsgrad von Rot über Violett bis hin zu Schwarz wird dabei wesentlich vom Antioxidantien-Gehalt in der äußeren Schicht der Knolle bestimmt.

Wir verwenden für unser Pulver die gelbe Maca.

Produktinformationen "Matcha Pur (Bio) 50 g"

- 100 % fein gemahlener südjapanischer Matcha?

- schonend getrocknet in Rohkostqualität?

- aus kontrolliert biologischem Anbau?

- vegan und glutenfrei?

- auf radioaktive Belastung kontrolliert

- (EUR 13,80/100 g)

Herkunftsland: Japan

Zutaten: 100 % Bio-Matcha

Nährwerte

Pro 100 g (NRV)

Brennwert kJ/kcal

1089/260

Fett

2,4 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,6 g

Kohlenhydrate

40 g

davon Zucker

3,4 g

Ballaststoffe

37 g

Eiweiß

19 g

Salz

0,01 g

Zubereitung: 1/2 Teelöffel Lebepur Matcha mit 200 ml Wasser und su¨ßem Obst (z.B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der grüne Smoothie!

Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Catechine (gesamt): 13700 mg pro 100 g

Epigallocatechingallat: 6800 mg pro 100 g

Matcha ist ein spezieller grüner Tee in Pulverform. Er wird als exklusivster Tee der Welt bezeichnet. Ob grüner Smoothie, im Frischkäse oder als Backzutat, die hellgrüne Farbe passt zu vielen Rezepten.

Die Herkunft des Matcha Tees

Die japanische Bezeichnung „Matcha“ bedeutet auf deutsch übersetzt „gemahlener Tee“. Auch wenn der Pulvertee ursprünglich aus China stammt, wo er bereits in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel verwendet wurde, hat sich der japanische Name durchgesetzt.  Im 12. Jahrhundert gelangte dann das Wissen um die Herstellung und Zubereitung des Matcha Tees nach Japan. Im ganzen Land wurden Teepflanzen gepflanzt und die Japaner perfektionierten über die Jahrhunderte die Zubereitung des Tees. Im 16. Jahrhundert  entwickelte der japanische Teemeister Sen no Rikyu schließlich die Teezeremonie.  Er nutzte die wachmachende Wirkung des Tees, um länger meditieren zu können.

Auch heute noch hat die Teezeremonie eine bedeutende meditative Komponente.  Sie wird nicht einfach so zwischendurch durchgeführt, sondern beim Besuch von Gästen oder zum Beginn eines geschäftlichen Meetings wird sich Zeit genommen . Streng vorgeschriebene Rituale begleiten die feierliche Zeremonie. Die Gäste waschen sich mit Wasser Mund und Hände. Auf symbolische Weise wird der Körper dadurch von allem Schlechten, das sie gesagt oder getan haben, gereinigt. Auch heute noch ist die Durchführung der Matcha Teezeremonie ein Zeichen für Kultiviertheit und Bildung.

Die Herstellung von Matcha Tee

Der Matcha Tee wird also aus den Pflanzen des Teestrauchs (Camellia Sinensis) hergestellt. Als Besonderheit werden die Blätter drei bis vier Wochen vor der Ernte künstlich mit Hilfe von Bambusmatten oder Netzen beschattet.  Hierdurch verändert sich das Aminosäurespektrum positiv, und es wird mehr Chlorophyl produziert. Dadurch wird der Geschmack milder, und es entsteht die tolle grüne Farbe. Bei der Ernte werden nur die zartesten Blätter geerntet. Anschließend werden sie schonend getrocknet und in Granitsteinmühlen vermahlen. Wichtig ist, dass sich bei der Trocknung die Stängel und Blattäderchen vom Blattgewebe lösen.  Durch die schonende Verarbeitung bleiben das Blattgrün und die Nährstoffe erhalten. Je leuchtender die grüne Farbe, desto höher ist die Qualität des Matcha Tees.

Matcha: Die Nährstoffe und der positive Effekt auf Vitalität und Wohlbefinden

Der Matcha enthält die selben Nährstoffe, wie der typische Grüne Tee. Da man allerdings das ganze Blatt und nicht nur einen Aufguss konsumiert, nimmt man auch ein Vielfaches an Nährstoffen auf. Matcha Tee enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, vor allem aber ist er reich an Polyphenolen, den sekundären Pflanzenstoffen des Matchas. Insbesondere die Catechine sind zahlreich im Matcha enthalten.

Das Catechin mit der höchsten Konzentration im Matcha Tee ist das Epigallocatechingallat (EGCG). Die Catechine haben in zahlreichen Studien einen großen Einfluss auf die Vitalität und das Wohlbefinden gezeigt. Als Hersteller dürfen wir leider keine genaueren gesundheitsbezogenen Aussagen zu den Catechinen treffen. Mit einer Google-Suche findet man aber alle relevanten Informationen.

Der Matcha und das Koffein: Eine Symbiose aus Anregung und Entspannung

Das Koffein gilt bei Kaffee, Matcha, Mate oder Grünem Tee als wichtigster Inhaltsstoff. Da man beim Matcha das ganze Pulver verzehrt, steckt in einer Portion recht viel Koffein: In einer Schale rund 140 mg Koffein (4 g Matcha).

Beim Matcha liegt das Koffein allerdings in einer besonderen, an die Gerbstoffe gebundenen Form vor. Der Körper muss diese Verbindung erst aufspalten, um das Koffein verfügbar zu machen, dadurch entsteht nicht wie beim Kaffee ein Koffeinflash, sondern das Koffein wird über einen sehr viel längeren Zeitraum abgegeben.

Matcha Tee Rezept

Einen Matcha Tee zuzubereiten ist nicht schwer. Man muss ja nicht gleich eine komplette Teezeremonie durchführen, um das leckere japanische Getränk zu genießen. 

Zubereitung:

-  geben Sie zwei Teelöffel (4 g) Matcha in eine große Tasse

- gießen Sie ca. 100 ml 80°C warmes Wasser hinzu

- schlagen sie mit einem kleinen Schneebesen den Schaum

- rühren Sie, bis der Schaum gleichmäßig verteilt ist

Die Aufbewahrung des Matcha Tees

Der Matcha sollte vor Licht geschützt werden. Bereits wenige Stunden Sonnenlicht zerstören einen Großteil der enthaltenen Nährstoffe. Am besten ist es also, den Matcha im Beutel zu belassen und in einen dunklen, trockenen Schrank zu stellen.

Produktinformationen "Brennnessel Pur (Bio) 125 g"

- 100 % fein gemahlene Brennnessel
- schonend getrocknet in Rohkostqualität
- aus kontrolliert biologischem Anbau
- für die vegane Ernährung geeignet
- (EUR 5,52/100 g)

Herkunftsland: Deutschland

Inhalt: Bio-Brennnessel (100 %)

Nährwerte pro 100 g:

Energie kJ/kcal
1976/269
Fett
2,6 g
davon gesättigte Fettsäuren
0,6 g
Kohlenhydrate
14 g
davon Zucker
2,9 g
Ballaststoffe
48 g
Eiweiß
16 g
Salz
0,03 g
Besondere Inhaltsstoffe: Quercetin, Rutin, Myricetin, Kämpferol

Zubereitung: 1 Teelöffel zusammen mit 200 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie!  Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Die botanische Bezeichnung der Brennnessel "Urtica Diocia" kommt aus dem lateinischen "uro" und bedeutet auf Deutsch "Brennen", was von der schmerzhaften Reaktion herrührt, die das Berühren der Pflanze auf der Haut auslöst.

Produktinformationen "Gerstengras Pur (Bio) 125 g"

 - 100 % fein gemahlenes Gerstengras

- schonend getrocknet in Rohkostqualität

- aus kontrolliert biologischem Anbau

- vegan, laktosefrei und glutenfrei

- (EUR 5,52/100 g)

Herkunftsland: Deutschland

Zutaten: 100 % Bio-Gerstengras

Nährwerte

Pro 100 g (NRV²)

Pro 15 g¹ (NRV²)

Energie kJ/kcal

1124/271

169/41

Fett

3,2 g

0,5 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,6 g

0,09 g

Kohlenhydrate

17 g

2,6 g

davon Zucker

5,7 g

0,9 g

Ballaststoffe

48 g

7,2 g

Eiweiß

20 g

3,0 g

Salz

0,03 g

<0,01 g

Vitamin B12

1,7 µg (68 %)

0,26 µg (10 %)

Vitamin K

367 µg (489 %)

55 µg (73 %)

 

Andere Substanzen

Pro 100 g (NRV²)

Pro 15 g¹ (NRV²)

Gesamtcarotinoidgehalt

66100 µg

9915 µg

¹ entspricht 1 Portion/NRV: Prozent der Nährstoffbezugswerte/11 Portionen je Beutel

² Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ/2000 kcal)

Zubereitung: 3 Teelöffel (15 g) Gerstengraspulver zusammen mit 300 ml Wasser und süßem Obst (z.B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Gerstengras-Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Beim Gerstengras handelt es sich um ein Süßgras, das aus dem Gerstenkorn gezogen wird. Es ist also die junge Gerstenpflanze, die vor dem Ausbilden des ersten Blattes geerntet wird. Zu diesem Zeitpunkt besitzt das Gerstengras die höchste Nährstoffdichte. Unser Gerstengras wird in Franken sorgfältig ohne den Einsatz von Pestiziden oder anderen Pflanzenschutzmitteln angebaut und verarbeitet. Wir haben unsere Felder speziell nach der Entfernung zu Autobahnen, Schienen oder Binnenschiffahrtsstraßen ausgesucht, um das Gerstengras optimal vor negativen Umwelteinflüssen zu schützen. Zusätzlich überwachen unsere Landwirte regelmäßig Böden und Pflanzen auf mögliche Kontaminationen.

Unmittelbar nach der Ernte wird das Gerstengras schonend getrocknet. Dadurch wird die Haltbarkeit erhöht, ohne dass es zu einem wesentlichen Verlust von Nährstoffen kommt. Durch den sehr feinen Mahlgrad ist das Gerstengraspulver ideal als Zusatz für Smoothies geeignet

Produktinformationen "Hagebutte Pur (Bio) 150 g"

- 100 % fein gemahlene Hagebutte
- schonend getrocknet in Rohkostqualität
- aus kontrolliert biologischem Anbau
- für die vegane Ernährung geeignet
- (EUR 4,60/100 g)

Herkunftsland: Chile

Inhalt: Bio-Hagebutte; Hunds-Rose; Rosa canina (100 %)

Nährwerte pro 100 g:

Energie kJ/kcal
1159/277
Fett
0,5 g
davon gesättigte Fettsäuren
0,2 g
Kohlenhydrate
47 g
davon Zucker
24 g
Ballaststoffe
36 g
Eiweiß
2,7 g
Salz
0,02 g
Zubereitung: 1-2 Teelöffel zusammen mit 200 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Besondere Inhaltsstoffe: Rutin, Rubixanthin, Zeaxanthin, Lutein, Galaktolipide

Als Hagebutten bezeichnet man die Früchte der Wildrosen und hier vor allem der Hundsrose. Der Namensteil "Hag" weist auf das Vorkommen der Pflanze an Hecken hin, während der zweite Teil des Namens "Butte" dem alten Lautstand des süddeutschen "Butz", "Butzen" (Verdickung) entspricht. Bereits im Altertum wurde die Hagebutte von Ärzten in der Medizin eingesetzt.

Produktinformationen "Weizengras Pur (Bio) 125 g"

- 100 % fein gemahlenes Weizengras
- schonend getrocknet in Rohkostqualität
- aus kontrolliert biologischem Anbau
- vegan, laktosefrei und glutenfrei
- (EUR 5,52/100 g)

Herkunftsland: Deutschland

Inhalt: Bio-Weizengras (100 %)

Nährwerte pro 100 g:

Energie kJ/kcal

1098/265

Fett

2,8 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,8 g

Kohlenhydrate

18 g

davon Zucker

4,7 g

Ballaststoffe

50 g

Eiweiß

17 g

Salz

0,01 g

Zubereitung:1-2 Teelöffel zusammen mit 200 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie! Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Beim Weizengras handelt es sich um die ca. 15 cm hohe Weizenpflanze, die zu diesem Zeitpunkt ihren höchsten Nährstoffgehalt besitzt und glutenfrei ist.

Weizengras wurde bereits von den Ägyptern vor mehr als 5.000 Jahren zur Steigerung von Wohlbefinden und Vitalität eingesetzt. Allerdings geriet es über die Jahrhunderte in Vergessenheit und erst, als es Charles Franklin Schnabel, ein Lebensmittelchemiker aus den Vereinigten Staaten, für seine Forschungen entdeckte, wurde es in die moderne westliche Ernährung eingeführt.

Im Jahr 1928, als sich in der Ernährungswissenschaft so langsam die Erkenntnis um die Bedeutung von Vitaminen und anderen Nährstoffen in der Ernährung durchzusetzen begann, suchte Schnabel nach einer Optimierung der Ernährung von Legehennen. Er wollte deren Eiproduktion erhöhen. Schnabel wusste, dass das Chlorophyll dem Hämoglobin sehr ähnlich ist, daher nahm er an, dass grüne Blätter als Futtermittel erfolgversprächend sein würden. Er experimentierte mit unterschiedlichen grünen Gemüsen und Kräutern, aber keine der getesteten Pflanzen führte zum erhofften Erfolg.

Erst als er junges Weizengras einsetzte kam es zum Erfolg: Der Einsatz von 10 Prozent Weizengras im Futter der Legehennen erhöhte die Eiproduktion um 200 Prozent. Darüber hinaus hatten die Eier auch dickere Schalen als zuvor. Eine wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen blieb Schnabel damals schuldig. Doch waren die Ergebnisse so extrem zu erkennen, dass „selbst ein Kind die blühende Gesundheit der mit Weizengras gefütterten Hennen sehen konnte“,  so Schnabel.

Schnabel verbrachte danach noch Jahre damit, das Weizengras auf seine Bedeutung für die Ernährung hin zu untersuchen. Die beiden Lebensmittelkonzerne Quaker Oats und American Diaries Inc. wurden auf seine Weizengras-Forschungen aufmerksam und investierten mehrere Millionen Dollar in die Forschung, Entwicklung und Produktion von Weizengras-Produkten. 1940 gab es Schnabels Weizengras bereits in mehreren tausend Drogeriemärkten in den Vereinigten Staaten und Kanada.

Doch leider hatten die Menschen nach dem zweiten Weltkrieg wenig Interesse an gesunder Ernährung. Es kam nach den Jahren des Hungerns und der Entbehrungen verständlicherweise darauf an, möglichst leicht satt zu werden. Daher war Schnabels Erfolg nur von kurzer Dauer.

Heute erfreut sich Weizengras wieder wachsender Beliebtheit, und man besinnt sich auf seine Vorzüge für Vitalität und Wohlbefinden.

Produktinformationen "Aroniabeere Pur (Bio) 175 g"

- 100 % fein gemahlene Aroniabeere

- schonend getrocknet in Rohkostqualität

- aus kontrolliert biologischem Anbau

- für die vegane Ernährung geeignet

- (EUR 3,90/100 g)

- Mangan trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

Herkunftsland: Polen

Zutaten: 100 % Aroniabeere

Nährwerte

Pro 100 g (NRV²)

Pro 15 g¹ (NRV²)

Energie kJ/kcal

1082/264

162/40

Fett

5,0 g

0,8 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,6 g

<0,1 g

Kohlenhydrate

14 g

2,3 g

davon Zucker

0,8 g

0,1 g

Ballaststoffe

64 g

9,6 g

Eiweiß

8,4 g

1,3 g

Salz

0,02 g

<0,01 g

Mangan

2,9 mg (145 %)

0,44 mg (22 %)

¹ entspricht 1 Portion/NRV: Prozent der Nährstoffbezugswerte/11 Portionen je Beutel

² Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400kJ/2000kcal)

Zubereitung: 3 Teelöffel (15 g) zusammen mit 300 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie!  Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Besondere Inhaltsstoffe: Proanthocyanidine, Chlorogensäure

Leider ist die Aroniabeere bei uns noch relativ unbekannt. Dabei gehört die violette, fast schwarze Aronia zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Beerenarten. Wegen ihres hohen Gehalts an roten Farbstoffen, den sogenannten Anthocyanen, nimmt die Aronia unter den Beeren eine besondere Stellung ein.

Diese sogenannten sekundären Pflanzenstoffe bildet die Aroniabeere, um sich gegen schädliche Umwelteinflüsse, wie beispielsweise die UV-Strahlung, zu schützen. Durch den Verzehr der Beeren kann der Mensch von der positiven Wirkung auf sein Wohlbefinden und die Vitalität profitieren. Der Gehalt an Anthocyanen ist in ihr etwa fünfmal so hoch wie in der vergleichbaren Menge an blauen Weintrauben oder etwa 20 mal so hoch wie die in Himbeeren oder Erdbeeren.

Bereits seit mehr als 100 Jahren ist die Aroniabeere bei uns beheimatet. Dass sie bisher noch relativ unbekannt gewesen ist, liegt daran, dass die Hauptanbaugebiete im ehemaligen Osten Deutschlands und Osteuropa liegen. In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelangte die Beere in die DDR. Dort wurde sie vor allem als Farbstofflieferant für die Lebensmittelindustrie verwendet. Nach dem Fall der Mauer versank sie erstmal in Vergessenheit, und erst mit den Foodtrends „Superfoods“ „Green Smoothies“ und „Clean Eating“ ab ca. 2008 erlebte die Aroniabeere einen neuen Aufschwung, und man wurde sich ihrer gesundheitlichen Vorteile bewusst.

Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem Grenzgebiet Kanadas und der USA. Bereits die Indianer wussten um den Vitalstoffreichtum der Beeren und verwendeten sie in ihrem Proviantriegel, dem Pemmikan. Neben Dörrfleisch, Cranberries und verschiedenen Gewürzen, verwendeten sie auch reichlich Aroniabeeren, um sich für die langen Märsche zu verpflegen.

In Europa bemühte sich der russiche Botaniker Mitschurin im 19. Jahrhundert darum, die Aroniabeere zu kultivieren und sie gegenüber harten Frösten resistenter zu machen. Heute übersteht sie selbst Temperaturen bis -40° C. So wurde sie schließlich in den Staaten der Sowjetunion heimisch.

Ab Anfang Mai blüht die Aronia. Bereits an der Form der Blüte erkennt man die Verwandtschaft zum Apfel. Beide gehören zur Familie der Rosengewächse. Ab August kann man dann die kleinen, dunkel-violetten Aroniabeeren ernten. Wird die Aroniabeere aufgeschnitten, sieht man das kleine Kerngehäuse, das ebenfalls wie bei einem Apfel aussieht. Daher wird die Aroniabeere auch schwarze Apfelbeere genannt.

 


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