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Lebepur Bio-Smoothiepulver verschiedene Sorten Lebepur Bio-Smoothie Aroniabeeren Pur

Artikelnummer: 39348-016

Kategorie: Leistungssteigerung

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Hersteller: Lebepur GmbH, Altensteinstr. 44b, D-14195 Berlin

Kategorie: Leistungssteigerung

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Beschreibung

Produktinformationen "Aroniabeere Pur (Bio) 175 g"

- 100 % fein gemahlene Aroniabeere

- schonend getrocknet in Rohkostqualität

- aus kontrolliert biologischem Anbau

- für die vegane Ernährung geeignet

- (EUR 3,90/100 g)

- Mangan trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

Herkunftsland: Polen

Zutaten: 100 % Aroniabeere

Nährwerte

Pro 100 g (NRV²)

Pro 15 g¹ (NRV²)

Energie kJ/kcal

1082/264

162/40

Fett

5,0 g

0,8 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,6 g

<0,1 g

Kohlenhydrate

14 g

2,3 g

davon Zucker

0,8 g

0,1 g

Ballaststoffe

64 g

9,6 g

Eiweiß

8,4 g

1,3 g

Salz

0,02 g

<0,01 g

Mangan

2,9 mg (145 %)

0,44 mg (22 %)

¹ entspricht 1 Portion/NRV: Prozent der Nährstoffbezugswerte/11 Portionen je Beutel

² Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400kJ/2000kcal)

Zubereitung: 3 Teelöffel (15 g) zusammen mit 300 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie!  Hier findest du eine Auswahl an leckeren Rezeptideen

Besondere Inhaltsstoffe: Proanthocyanidine, Chlorogensäure

Leider ist die Aroniabeere bei uns noch relativ unbekannt. Dabei gehört die violette, fast schwarze Aronia zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Beerenarten. Wegen ihres hohen Gehalts an roten Farbstoffen, den sogenannten Anthocyanen, nimmt die Aronia unter den Beeren eine besondere Stellung ein.

Diese sogenannten sekundären Pflanzenstoffe bildet die Aroniabeere, um sich gegen schädliche Umwelteinflüsse, wie beispielsweise die UV-Strahlung, zu schützen. Durch den Verzehr der Beeren kann der Mensch von der positiven Wirkung auf sein Wohlbefinden und die Vitalität profitieren. Der Gehalt an Anthocyanen ist in ihr etwa fünfmal so hoch wie in der vergleichbaren Menge an blauen Weintrauben oder etwa 20 mal so hoch wie die in Himbeeren oder Erdbeeren.

Bereits seit mehr als 100 Jahren ist die Aroniabeere bei uns beheimatet. Dass sie bisher noch relativ unbekannt gewesen ist, liegt daran, dass die Hauptanbaugebiete im ehemaligen Osten Deutschlands und Osteuropa liegen. In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelangte die Beere in die DDR. Dort wurde sie vor allem als Farbstofflieferant für die Lebensmittelindustrie verwendet. Nach dem Fall der Mauer versank sie erstmal in Vergessenheit, und erst mit den Foodtrends „Superfoods“ „Green Smoothies“ und „Clean Eating“ ab ca. 2008 erlebte die Aroniabeere einen neuen Aufschwung, und man wurde sich ihrer gesundheitlichen Vorteile bewusst.

Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem Grenzgebiet Kanadas und der USA. Bereits die Indianer wussten um den Vitalstoffreichtum der Beeren und verwendeten sie in ihrem Proviantriegel, dem Pemmikan. Neben Dörrfleisch, Cranberries und verschiedenen Gewürzen, verwendeten sie auch reichlich Aroniabeeren, um sich für die langen Märsche zu verpflegen.

In Europa bemühte sich der russiche Botaniker Mitschurin im 19. Jahrhundert darum, die Aroniabeere zu kultivieren und sie gegenüber harten Frösten resistenter zu machen. Heute übersteht sie selbst Temperaturen bis -40° C. So wurde sie schließlich in den Staaten der Sowjetunion heimisch.

Ab Anfang Mai blüht die Aronia. Bereits an der Form der Blüte erkennt man die Verwandtschaft zum Apfel. Beide gehören zur Familie der Rosengewächse. Ab August kann man dann die kleinen, dunkel-violetten Aroniabeeren ernten. Wird die Aroniabeere aufgeschnitten, sieht man das kleine Kerngehäuse, das ebenfalls wie bei einem Apfel aussieht. Daher wird die Aroniabeere auch schwarze Apfelbeere genannt.

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