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Bakanasan Magen-Pastillen 40Stück

Artikelnummer: 40877

Kategorie: Leistungssteigerung

29 Stück auf Lager

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Hersteller: Börner GmbH, Rockwinkeler Heerstr. 100, 28355 Bremen

Kategorie: Leistungssteigerung


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Beschreibung

Allgemeines
Wer seinen Magen mit zu reichhaltigem oder fettem Essen, zuviel Alkohol, Nikotin oder Stress belastet, kennt die Folgen: mit Sodbrennen, Völlegefühl oder unangenehmem Aufstoßen zeigt der Magen, dass er "sauer" ist.

Magen-Pastillen mit dem bewährten säurebindenden Wirkstoff Calciumcarbonat binden und neutralisieren die überschüssige
Magensäure. Der Magen beruhigt sich und die Beschwerden klingen ab.

Magen-Pastillen schmecken frisch nach Pfefferminze.

Bei Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl mit frischem Pfefferminzgeschmack.
Hinweise zur Handhabung und Lagerung
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Bezeichnung des Lebensmittels
Herkunft
Produktspezifische Angaben
Rechtlicher Status: Freiverkäufliches Arzneimittel
Sonstige Hinweise: Enthält Sucrose (Zucker).
Darreichungsform: Tablette
Altersbeschränkung: Freigegeben ab 12 Jahren
Freiverkäufliches Arzneimittel: ja
Geschmack: Frischer Pfefferminzgeschmack
Herkunft & Qualität
Ursprungsland/ -region Hauptzutaten: Diverse Länder
Inverkehrbringer: roha arzneimittel GmbH, Rockwinkeler Heerstraße 100, D-28355 Bremen
Gesetzliche Angaben & Richtlinien
Arzneimittelhinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierungsanleitung: Zum Lutschen.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Beim Auftreten von Beschwerden 1 bis 2 Magen-Pastillen lutschen. Eine tägliche Dosis von 6 bis 8 Magen-Pastillen sollte nicht überschritten werden.
Wirkstoffe: Calciumcarbonat 500 mg
Art und Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Nehmen Sie Magen-Pastillen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 14 Tage ein.
Gegenanzeigen: Magen-Pastillen dürfen nicht eingenommen werden bei:
- zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin
- längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation)
- calciumhaltigen Nierensteinen oder Verkalkung der Niere
- Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.

Wann dürfen Sie Magen-Pastillen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen?
- bei eingeschränkter Nierenfunktion
- bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie)

Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind.

Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen: Nach der Einnahme von Magen-Pastillen können selten Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten.

Selten können Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag auftreten.

Durch eine vermehrte Calciumausscheidung im Urin kann eine Steinbildung begünstigt werden.

Bei Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) und langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zu einem erhöhten Calciumgehalt des Blutes (Hyperkalzämie), zu einer vermehrten
Calciumausscheidung im Urin (Hyperkalziurie), einem Überschuss an Alkali im Blut (metabolische Alkalose) und Phosphatverarmung kommen.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme von Magen-Pastillen berücksichtigt werden. Wechselwirkungen können auch mit
Nahrungsmittlen auftreten die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z. B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.
Rechtlicher Hinweis Ergänzung: Enthält Sucrose (Zucker)

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